Argentinien: NP Perito Moreno

Sonntag, 8. Dez. 2019, Reisetag 31-33

Drei Nächte haben wir mit wild campen im Nationalpark verbracht. Es war sehr windig. Vor allem die letzte Nacht. Zum Glück hatten wir Schutz von Bäumen. Während den 3 Tage haben wir fast keine Menschen gesehen. Am ersten Tag waren auf einem Aussichtsberg wandern. Auf dem Gipfel hatten wir sehr starken Wind. Am zweiten Tag sind wir um die Halbinsel gelaufen. Der See hat eine fantastische Farbe so dass wir uns nicht satt sehen könnten. Der Abstecher von 100km ein Weg hat sich sehr gelohnt.

Konnten uns nicht satt der Seefarbe sehen
Es hat 4 Holzhütten die man gratis benutzen kann
Lagune, voll mit Flamingos und Schwänen
Komischer Pilz auf dem Wanderweg
Wir hatten den Park für uns alleine
Spezielle Blumen
Weitere Hütte
Der Boden ist sehr sandig
Wunderschöne, einsame Gegend
Unterschiedliche Seen mit unterschiedlichen Farben
Ein Guanako schaut uns beim wandern zu
Auf dem Gipfel waren wir
Gekennzeichnet mit Puma Tatzen
Schwäne und Flamingos leben zusammen
Der Weg zum Park, 100km auf Schotter!

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