Auf dem Weg zu Tilcara kamen wir an Salinas Grandes vorbei. Die Entstehung der Salinas Grandes de Jujuy geht auf eine ausgedehnte Zeit zurück, die zwischen 5 und 10 Millionen Jahren liegt. In dieser längeren Zeit war das Becken mit Gewässern mit einer grossen Menge an Salzen aus vulkanischer Aktivität bedeckt. Die allmähliche Verdunstung dieser kontinentalen Salzwässer führte zu dieser Salzfläche mit einer Kruste, deren durchschnittliche Dicke 30 cm beträgt. Sie ist eine grosse Touristen Attraktion und eine richtige Salina wo Salz abgebaut wird.
Deutsche Camper die wir kennen gelernt haben
Mitten im Tal der Bunten Berge liegt Städtchen Tilcara. Ist sehr touristisch. An dem Tag wo wir angekommen sind und und auf dem Campingplatz platziert haben, gleich nebenan fand Dorffest statt. Bis in den Morgenstunden müssten wir das Konzert mithören. Das Städtchen ist echt ok. Wir gingen auswärts fein essen.
Der Weg ging weiter durch die Wüste. Nach 4h und 170km waren wir immer noch mittendrin! Fuhren durch fantastischen Hochebenen, vorbei an Salzseen und alte Goldmiene. Die Strasse ist fast neu gemacht (Schotter) weil eine neue Litium Miene eröffnet wurde.
Alte GoldmieneSalzseeBlieben im Sand stecken 🙈. Konnten uns schnell befreien 😅Campingplatz Mitten in der Wüste
Am nächsten Tag gings gleich auf der Rüttelpiste weiter. Die Strasse wurde schlechter weil sie von den Lastwagen sehr befahren war.
Für Touristen paar Kilometer eine funktionierende Eisenbahn
Sogar ein Viadukt gibt es
Nach einer langen Fahrt auf der Routa 40 in sehr schlechtem Zustand (ich heulte sogar aus Angst unser Auto geht kaputt) sind wir zu einem Salzsee angekommen wo wir wild übernachtet haben. Während dem kochen ist uns Gas ausgegangen. Stefan musste das erste Mal auf 4’000 müm um 21 Uhr Gasflasche wechseln. Das Ganze ging nicht ohne Fluchen und viel Ärger aber es funktionierte.
Die 4 Stunden Fahrt für 142km ging über die Wüste an vielen Vulkans vorbei. Die Weiten und Farben sind faszinierend. Goldiger Sand, weisse Salzseen, schwarze Lavafelder …
Dorf auf der Durchreise
Antofagasta de la Sierra liegt auf 3’320müm. Hat ca 750 Einwohner und ist die Hauptstadt des gleichnamigen Provinz. Die Häuser sind aus Lehm und die Strassen aus Sand. Sogar 3 Tankstellen haben in dem kleinen Dorf Platz gefunden.
Wir stellten unseren Camper im Hof einer Hosteria ab und konnten die sanitären Anlagen von dort benutzen. Am Abend gingen wir in der Hosteria essen. War sehr fein.
In Ort Belen haben wir für paar Tage eingekauft. Auf dem geplanten Weg gab es keine Restaurants und Unterkünfte. Erster Ziel war Laguna Blanca 3’200müm. Der Streckenverlauf führt berauf. Auf einer kleinen Passhöhe, auf circa 4’500 Metern haben sich in einer Kurve zwei grosse Sanddünen angehäuft.
Dahinter eröffnet sich eine weite, salzverkrustete Ebene, die unter der Sonne schimmert.
Mitten drin ging ein Feldweg zu der Lagune. Wir haben gleich neben der Wasserquelle parkiert. Ausser Vicuñias, Lamas und Flamingos war da niemand.
Wir verbrachten eine ruhige aber in Morgenstunden kalte Nacht. Mit der Sonne wärmte sich unser Camper schnell auf (natürlich haben wir mit der Heizung etwas nachgeholfen). Mit dem Quellwasser füllten wir unseren Tank und fuhren nach Antofagasta de la Sierra weiter.
Talampaya ist „nur“ paar Kilometer hinter dem Ischigualasto. 1’300MüM, 40°C! Somit waren wir schon um die Mittagszeit dort. Rundum Wüste. Kein Schatten nur brutale Hitze 🥵. Zum Glück sehr trocken. Hatten 10% Luftfeuchtigkeit!
Talampaya beeindruckt durch seine atemberaubenden rötlichbraunen Felsformationen in der staubigen Wüstenlandschaft. Im Lauf der Jahrtausende hat die Erosion sowie Wind und Wetter in der rauen Landschaft ein steinernes Kunstwerk neben dem anderen im roten Sandstein entstehen lassen. Auf einer Fläche von 215’000 Hektar formieren sich tausende spektakuläre Formen. Zig Meter hohe senkrechte Steilwände, die wie aus rot leuchtenden Orgelpfeifen geformt scheinen, ragen in den kobaltblauen Himmel, einzelne bizarr geformte Säulen und Pfeiler mit den skurrilsten Ausprägungen stehen in der Gegend herum. Der berühmteste Teil des Talampaya ist ein 3 Kilometer langer Canyon, der auf beiden Seiten von 150m hohen Felswänden begrenzt wird.
Das Naturreservat Ischigualasto liegt im Nordwesten Argentiniens, in der Provinz San Juan. Wegen seiner vollkommenen Trockenheit wird es auch Valle de la Luna (Mondtal) genannt. Es liegt in unmittelbarer Nähe des Nationalparks Talampaya und wurde gemeinsam mit diesem 2000 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Geologisch gesehen gehören das Naturreservat und der Nationalpark Talampaya zur Ischigualasto-Formation, die sich durch guterhaltene, etwa 230 Millionen Jahre alte Fossilien auszeichnet. Unter anderem entstammen dieser Formation einige der ältesten bekannten Dinosaurierfunde.
Nach einem Zwischenstopp (Nacht) in Rodeo sind wir in Nationalpark Ischigualasto angekommen.
1’445MüM. Der Campingplatz ist sehr neu. Somit sind auch Bäder in gutem Zustand.
Wir gingen auf die 17 Uhr Tour. Da wird in Konvois etwa 40km lange Rundfahrt durch die urzeitliche Welt der Dinosaurier gefahren. Wir sahen die skurrilsten Felsformationen, die scheinbar wahllos in der Wüstenlandschaft zwischen niedrigen Büschen und Kakteen verstreut liegen. Die bizarren Steinsäulen und -pfeiler erhielten bezeichnende Namen wie „Das U-Boot”, „Der Pilz” oder „Die Boccia-Bahn”. Am Ende der Tour kam die Sonne hinter den Wolken hervor und die roten Felsen erschienen in goldig. Video
Der Weg von Mendoza zum Nationalpark führte uns über einen Pass wo es auf einmal fest gehagelt und geregnet hat. Wieder im Tal hat uns die Sonne begrüsst. Nach 290km und 5.5 Stunden haben wir NP erreicht.
2’500MüM. Aufgrund der guten Sicht (wenig Bewölkung, steppenhaftes/wüstenhaftes Klima) und der Abgeschiedenheit (keine Luftverschmutzung, keine Lichtverschmutzung) befinden sich zwei Sternwarten im Nationalpark, die Astronomische Einrichtung Leoncito und das Felix-Aguilar-Observatorium. Die dritte Sternwarte ist, mit chinesischen💰Hilfe, in Bau. Der Nationalpark liegt sehr abgeschieden, die nächsten Orte sind Barreal, 30 km nördlich des Parks und Calingasta, 70 km nördlich des Parks.
Wir trafen auf sehr nette Parkrangers. Eine konnte uns sogar auf englisch erklären, dass alle Wanderwege wegen Unwetter geschlossen sind. Neben uns war noch ein Pärchen aus Frankreich und eine einheimische Familie auf dem Campingplatz. Da wir relativ spät eingetroffen waren haben wir uns entschieden die Sternwarte am nächsten Tag zu besichtigen.
Es ist unsere erste Nacht im kleineren Camper. Duschen und WC’s haben wir vom Campingplatz genutzt. Bis auf braunes Wasser war alles tiptop. Am nächsten Tag haben wir erfahren, dass sie den Park geschlossen haben weil der Bach am Eingang über die Strasse geflossen ist und alles überflutet hat. Das Wetter war sehr sonnig und heiss. Wir haben uns entschieden nich eine Nacht hier zu bleiben. Am Nachmittag gingen wir die Sternwarte besuchen. Das Spiegelteleskop hatte einen Durchmesser von 2,15 Meter.
Am nächsten Morgen war der Park immer noch geschlossen aber der Weg geräumt somit konnten wir sicher rausfahren.
Einsame Hütte
Am Horizont sieht man die 6tausender!
Erster Frühstück im neuen Jahr und im kleineren Camper
Mendoza liegt im Zentrum des Weinbaugebiets Argentiniens, das für den Malbec und andere Rotweinsorten bekannt ist. In der Stadt finden sich breite, schattige Alleen die mit Wasserkanälen umgeben sind welche für etwas Abkühlung sorgen. Die ist notwendig da hier sehr hohe Temperaturen herrschen. Wir haben es mit 21-33°C erlebt.
Wir wohnen in der Posada Paraiso. B&B in Schweizer Hand. Zentrale Lage, klein aber sehr fein!
Mendoza ist 4. grösste Stadt in Argentinien mit 1 Mio Einwohner. Da wir am Sonntag hier waren haben wir, zum Glück, nicht viel von der Million gemerkt. Sonntags ist hier immer sehr ruhig. Die Stadt ist nichts besonderes. In der Villen Strasse wird jede 2. Villa zum Verkauf angeboten. Unterhalt der Stadt ist nicht wirklich da. Auf dem Trottoir hat es viele Löcher, der Park sieht nicht gepflegt aus … Zum Glück sind wir nur 2 Nächte hier. Wusste nicht was länger machen.
Uber Eats ist auch hier sehr vertretenTramIst aber National Bank und hat nichts mit Kultur zu tunBei 29 Grad im Schatten ist ein kühles Bier lebensrettendWeihnachtsdekoration mit Tannenbaum vor der Palme 🤔So sieht Weihnachtsbaum in der Weinregion aus 🤣
Die Grenzübergänge bis jetzt, wir hatten 4, gingen super schnell. An 2 waren wir die einzigen die über die Grenze wollen. Die chilenische Beamten nehmen es etwas zu genau: jeder Stempel muss an seiner Stelle angebracht werden und jedes Papier für Auto wird genau überprüft. Die argentinischen Beamten sind als erstes freundlicher und sehr speditiv. Wenn wir bei den Chilenen 15 Minuten warten erledigen die Argentinier es in 5 Minuten.
Die jetzige Grenze ist die Hauptgrenze zwischen den zwei Ländern. Sie verbindet Buenos Aires-Mendosa mit Santiago. Alle Lastwagen und Busse fahren über diese Grenze. Sie verläuft neben dem grössten Berg, Aconcuaga 6’960 MüM. Somit müssen sich die Fahrzeuge in die Höhe, auf 3’100MüM, schlängeln. In dem 3km langen Tunnel auf 3’000m ist die effektive Grenze. Nach dem Tunnel konnten wir am Mirador zu Aconcuaga anhalten. Jetzt warten schon seit 30 Minuten und sind noch nirgends 🙄
Tunnel ist sehr gut beleuchtet auf die chilenischer SeiteAuf der argentinischen ist es einiges dunkler
Das Ziel für heute ist Mendoza. Ab der Grenze sind es noch 192km zu fahren. Das Wetter ist fantastisch nur mein alter „Freund“ der Wind ist wieder da! 😤
Der Park Conguillio ist auch unter dem Namen Los Paraguas (Die Regenschirme, in Anspielung auf die Form der zahlreichen grossen Araukarien) bekannt. In der Sprache der Mapuche-Indianer bedeutet Conguillio so viel wie Wasser mit Pinienkernen. Höchster Punkt ist der aktive Vulkan Llaima mit zurzeit etwa 3.145 Metern, der zuletzt im Januar 2008 ausbrach. Bei diesem Ausbruch wuchs er von seiner vorherigen Höhe von 3125 Metern, die auf Karten erscheint, zur jetzigen Höhe. Es gibt mehrere Gebirgsseen, von denen der Lago Conguillío und die Laguna Verde die grössten sind. Prägend für Landschaft des Parks sind die teilweise dichten Bestände an Araukarien und Südbuchen.
Der Rucachoroi See befindet sich im Nationalpark Lanín und ist von Araukarienwäldern umgeben. Es ist ein kleiner und wunderschöner See, der relativ weit von den Touristenattraktionen der Region entfernt ist. Die schmale Strasse mit sehr steilen Hängen verhindert den massiven Zustrom von Tourismus. In dem Tal gibt es mehrere Mapuche (Ureinwohner) Gemeinden.
Wir haben am Strand wild gecampt. Weiter weg hat eine argentinische Familie mit 5 Kindern zwei Zelte aufgeschlagen. Somit waren wir die einzigen Camper am See.
Die Marmorhöhlen gehören zu einem der aussergewöhnlichsten Naturwunder dieser Erde. Über mehr als 6.000 Jahre hinweg haben die wilden Strömungen des Sees Lago General ein Meisterwerk aus Stein, Farbe und Licht geschaffen. Die Tour dauerte 2.5 Stunden und war sehr schön.
Montag bis Donnerstag, 2. – 5. Dez. 2019, Reisetag 27-30
El Chaltén ist ein kleiner Ort in Patagonien im Süden von Argentinien. Es liegt nahe der chilenischen Grenze am nördlichen Rande des Nationalparks Los Glaciares. Der Ort wurde am 12. Oktober 1985 gegründet und gehört damit zu den jüngsten Ortschaften Argentiniens.
El Chaltén bietet den direktesten Zugang zu den Bergmassiven des Cerro Torre und des Fitz Roy. Wir fanden es sehr schön und es erinnert uns an die Bergdörfer in der Schweiz. Hat uns sehr gefallen.
Der Weg zum Fitz RoyEin toller BiergartenBeim schönstem WetterDas Dörfchen ist wirklich herzigDie Wanderwege sehr gut markiertTolles RestaurantUnser FrühstücksladenTolle Wanderung auf den Aussichtsberg 1’200 HöhenmeterUFO WolkeTankstelle mit Ausblick
Im Park verbrachten wir 2 Nächte. Es war ein wenig regnerisch und sehr windig. Campen dürften wir nur auf den Parkplätzen. Da es fast keine weiteren Camper hatte war es ok. Zuerst gingen wir zum Lago Grey am Füsse des Grey Gletschers. Am ersten Abend gingen wir ins Grey Hotel Essen. Es war sehr gut und nicht mal teuer.
Auf dem Weg zu Torres del PaineIm ParkGletscher und Blumen 🤔Wanderung zum AussichtsbergCampen am See
Baujahr 2019, Länge 140m, Breite 23.6, Anzahl Reisende 530 (500 in der Antarktis) alles weitere kann man der Homepage entnehmen.
Das Schiff ist wunderschön! Leise, modern, richt noch nach neu, elegant aber praktisch, dezente Farben, wohlfühlende Einrichtung, einfach ausgedruckt: wir fühlen uns sehr wohl hier.
Am Einschiffungstag hat uns das Alter der Mitreisenden sehr überrascht. Mehr als Hälfte ist 75+! Am meisten dickere, nicht sehr bewegliche Amerikaner. Auf der zweiten Stelle sind Engländer, dann Deutsche und Schweizer …
Schlüsselkarte und Geldbörse
wir fühlen uns wohl
Liftschacht mal anders
Es kann losgehen
Gänge zu den Kabinen
viele Sitzgelegenheiten
Shop und Reception
Lounge
Medizinzentrum
Jacuzzi
beheizter Pool
Pool Lounge
Science Center
Türe zu den Zodiacs und nach draussen
Restaurants an Bord: Hauptrestaurant – Frühstücks und Mittags Buffet, 4 Gang Dinner Fredheim – Einfacheres Restaurant eher Fastfood Lindstom – das feine Restaurant. Für uns mit +25€ Aufpreis pro Menue
Gekocht wird sehr gut und sehr frisch. Nur alkoholische und süss Getränke sind nicht inbegriffen. Die Preise dafür sind aber sehr moderat. An vielen Stationen kann man Kaffee, Tee und Gutzi jederzeit haben.
Aune, Hauptrestaurant
Fredheim, emfaches Restaurant
Lindstrom, feines Restaurant
Essen Früstücksbufett
Nachtessen Menü
Unsere Kabine 401 ist ca. 20m2 gross. Ist die erste Kabine auf dem untersten Deck auf der Backbord (linken) Seite. Standort der Kabine ist für uns sehr praktisch. Deck 4 ist auch das Einsteige/Aussteige Deck und von Deck 3 gehen wir zu den Zodiacs und dann ans Land. Somit sind unsere Wege in voller Montur (warme Kleider) sehr kurz. Ein Vorteil mehr ist, wir bekommen die Gegebenheiten der Fahrt direkt mit über! Wenn wir aus dem Fenster schauen haben wir das Gefühl mittendrin zu sein. Ich (Daniela) verbringe viel Zeit am Fenster. Im Badzimmer hat es sogar Bodenheizung! Wasserkocher mit einer Auswahl an Tee, Kaffee und Minibar (kostet extra) ist auch vorhanden.
Aktivitäten An Bord werden viele Vorträge angeboten. Zum Beispiel: Alles über Pinguine, Antarktis Geologie, Antarctica vs. Himalaya, Technische Infos über den Schiff …. Jeden Abend gibt es Informationen über das Vorhaben am nächsten Tag. Die Infos über die Veranstaltungen und Ausflüge erhalten wir über die Hurtingruten App, auf TV (die Vorträge werden live in die Kabine übertragen) und als Ausdruck.
App
Tages Info 1
Tages Info 2
Das Expeditions Team ist stets bemüht die Reise so interessant wie möglich zu gestalten.
Die Expeditionsleitung und das Team sind Experten in Sachen Sicherheit und Nachhaltigkeit. Sie gewährleisten, dass die Erkundungen in den entlegenen Gebieten richtig durchgeführt werden. Gemeinsam mit Gastdozenten und Wissenschaftlern vermitteln sie faszinierende Einblicke aus erster Hand. Sie sind für die Sicherheit bei Anlandungen zuständig und garantieren den maximalen Schutz der unberührten Orte, die wir bereisen. Vor jeder Anlandung finden Einweisungen statt, um uns auf mögliche Risiken sowie die strengen Regeln zum Schutz der heimischen Tierwelt aufmerksam zu machen. Sowohl auf dem Schiff als auch an Land werden Vorträge zu einer Vielzahl an Fachthemen gehalten.
Expeditions Team
Planung der Ausflüge
Gruppen
Warteraum
Die „Lücke“ von aussen
werden schon erwartet
die Zodiacs sind bereit
Überlebens Utensilien für 120 Leute und 24 Stunden