Reisetag 1&2, Zürich (CH) – Berlin (D) – Rostock (D) – Gedser (DK), 28km.
Start der Reise mit dem Nightjet
Unsere Reise begann am Zürcher Hauptbahnhof, wo wir den Nightjet nach Berlin bestiegen. Der Schlafwagen im EuroNightjet steht für Gemütlichkeit. Abteil für zwei Personen mit eigener Dusche und WC, Handtücher und Toilettenartikel (unter anderem Seife, Hausschuhe und Ohropax), gute Betten.
Eine ruhige Atmosphäre und der gleichmässige Rhythmus des fahrenden Zuges sorgten für eine gute Nacht. Während die Landschaften vorbeizogen, fühlten wir uns wie in einem Hotelzimmer, nur dass dieses Hotel sich auf Schienen befand und uns in den Schlaf wiegte.
Am nächsten Morgen erreichten wir Berlin mit 30 Minuten Verspätung, ausgeruht nach einem à la carte Frühstück.




In Berlin müssten wir den Regionalzug nehmen statt den gebuchten IC. Er kamm nie an und meldete eine Verspätung von 2.5 Stunden! In Rostock angekommen, machten wir uns auf den 12 Kilometer langen Weg zum Fährhafen. Die volle Regenmontur schützte uns vom starken Regen. Die Überfahrt nach Dänemark haben wir im trockenen genossen.



Bis zu unserem Hotel MejeriGaarden waren es noch 8 Kilometer vom Gedser Havn. MejeriGaarden Bed & Breakfast ist eine charmante Unterkunft eingebettet in eine ruhige und grüne Umgebung. Hier findet man eine perfekte Kombination aus gemütlichem Komfort und dänischer Gastfreundschaft.
Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet und strahlen eine warme und einladende Atmosphäre aus.





Nach einem köstlichen Abendessen entspannen wir uns im beheizten Zimmer und freuen uns auf die erste Etappe unserer Reise
Alles Gute und Gottes Schutz auf der Reise 🤗. Du/ihr schreibt mega unterhaltsam. Man kann es sich super gut vorstellen. Auch die Ortsangaben und Unterkunft-Namen sind sehr praktisch für ein evt nachreisen ☺️. Freue mich auf weitere Berichte und Föttelis. Liebe Grüsse aus dem nassen Bern Susanne
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vielen Dank, Susanne! Immer wieder auch ältere Beiträge anschauen da es Updates gibt 😉
Liebe Grüsse, Daniela
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typisch Deutsche Bundesbahn funktioniert nicht. Das ist inzwischen ihr Markenzeichen. Gute Reise!!! Viele schöne Eindrücke!!!
Habe dem Petrus ein Telegramm geschickt, er soll für günstiges Radfahrwetter sorgen.
Wie lange werdet Ihr unterwegs sein?
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Vielen Dank, Gisela! Da wir von der DB einiges gehört haben 😉 haben wir silche Eventualität miteinberechnet. Das mit dem Wetter hoffen wir sehr die Post ist nicht gleich „effizient“ wie die DB.
Wir bleiben bis Anfangs Juli. Liebe Grüsse, Daniela und Stefan
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